Donnerstag, 9. Juli 2020

Patienten-Verfügung über verbindlichen Plan für Medikation beim Ausschleichen aus der L-Dopa-Abhängigkeit

Patienten mit einer auch nur teilweise aus Naturstoffen bestehenden parkinson-bezogenen Medikation sollten mit ihren Beratern über die Ausformulierung eines Planes betreffend Medikamenten- und Naturstoffe-Einnahme, nach Mengen und Zeiten klar spezifiziert, nachdenken. An diesen Plan sind die Ärzte dann gebunden im nicht gewünschten Ernstfall der Einweisung in eine Kurzzeit-Pflegeeinrichtung oder in ein Krankenhaus. 

 Die vom Blogger mühsam erarbeiteten täglichen L-Dopa-Ferien von 12 - 15 Stunden sind zu wertvoll als dass sie durch 0815-Arzt-Verordnungen hinfällig gemacht werden sollten und dürften.  Was kann besser sein als den ganzen Tag tagsüber frei zu sein von einer gefährlichen Psychodroge? Auf die Ausführungen im vorangehenden Post zum Thema Medikation mit L-Dopa wird Bezug genommen. 

Im Bette liegend braucht der Blogger noch die unheilvolle Droge zum Schlafen und bewegungsfähigen Aufwachen. Doch schon fünf Monate nach seiner Schultergelenk-OP fällt es ihm nun leicht, um ca 03 Uhr morgens die letzte Kapsel mit dem Extrakt der Juckbohnen-Saatkörner zu schlucken. Deren Wirkung trägt ihn dann "wie auf Wolken" bis hin zum Wecken um 7 Uhr morgens. 

 

Ohne fremde Hilfe in Anspruch nehmen zu müssen, erhebt sich der Blogger dann schon ohne die Nachwirkung der letzten pflanzlichen L-Dopa-Medikation umsichtig von seinem Nachtlager und bewegt sich hinein in den neuen aktiven Tag als Zweibeiner aufrecht stehend und gehend. Von Rollstühlen oder gar Rollatoren phantasiert er höchstens noch in Alpträumen. (Status vom 26.08.2020 im 25. Jahr mit dem Morbus Parkinson - vom sog. unerklärlichen Typus) 

Von Pflegern "erzwungene" sogenannte "Begleitungen zur Sicherheit" sollten tunlichst unterbleiben und ersetzt werden durch lockernde Anregungen zum unabhängigen Gehen und spaßigen Übungen, wie Fußballspielen bzw. verlangsamtes Dribbeln mit einer leeren Tablettenschachtel u.ä. vor sich auf dem Boden. Dabei sollten die PflegerInnen natürlich und äußerst umsichtig in nächster Nähe des Patienten bei seinem Gehversuch bleiben.



Beispiel


der aktuellen Patienten-Verfügung des Bloggers vom 9. Juli 2020 - im 24. Jahr mit Morbus Parkinson idiopathischer Typ,
- davon 15 Jahre mit synthetischem Levodopa,

- die letzten 4 dieser Jahre mit nahezu kompletter Substitution des synthetischen mit natürlichem L-Dopa, wie es u.a. ein Konzentrat der Juck- bzw. Samtbohne (mucuna pruriens) liefert.

Diese Medikation soll begleitet sein von täglichen Übungen des Duft Qi Gongs, einer bestimmten Art von REHA-Training aus dem Bereich der traditionellen chinesischen Medizin. Besonders empfohlen sind die Nachahmungen der Bewegungen von "Zhang", einem Dao-Meister, der das Duft Qi Gong Teile 1 und 2 demonstriert, vgl. die Videos in YouTube inkl. der im Hintergrund erklingenden chinesischen Musik. Die Videos geben einen guten Leitfaden ab für die Rhythmik und die Geschwindigkeit der ganz einfach aussehenden Bewegungen. - Beginnen sollte der Patient mit Duft Qi Gong 1. Er wird schon nach der 6. oder 7. Wiederholung der Übung über deren "reinigende Wirkung im Inneren" erstaunt sein.

Patienten, die nicht sicher stehen können, sollten sich keineswegs vom Duft Qi Gong I abhalten lassen und not- oder erforderlichenfalls die Übungen
 

- mit aufrechtem Oberkörper im Krankenbett liegend oder

- auf einem Stuhl sitzend und nur mit dem gesunden Arm die Übungen ausführen - wie es der Blogger nach seiner Schulter-OP gezwungenermaßen praktizierte.

Medikamente



(A) 
Madopar 100 mg-Tabletten (L-Dopa), in Hälften und in Viertel zerbrechbar als A 2/4 oder A 1/4=25 mg
(B) 
Mucuna pruriens Extrakt in Kapseln je 400 mg, davon etwa 60 mg pflanzliches Levodopa, Marke superSmart, 125 Kapseln in weißer Plastik-Rundbox. Quelle: Reinhildis Apotheke,48477 Hörstel, Heinrich Niemeyer Str. 11, www.heilkraft-der-natur.de.
oder 

Mucuna pruriens Extrakt in Kapseln je 411mg, davon ca. 60 mg pflanzliches Levodopa, Marke Hannes pure Lebenslust, PZN 3850354, Vertrieb: El Compra Import GmbH, Bundesstaße 4a, 56642 Kruft


(C)
Amantadin in PK-Merz Tabletten a 1oo mg amantadinhemisulfat

(D)
Rasagilin als ASILECT 1 mg Tablette

Der Medikationsplan ist in 4 Abschnitte aufgeteilt und nach täglichem Muster, jeweils abends beginnend für die nächtliche Einnahme vorsortiert. Tagsüber werden keinerlei Parkinson-Medikamente eingenommen. Hieraus ergibt sich ein gewisser täglicher Entzugseffekt, der positiv regulierend auf deren Wirkung und den  Gewöhnungseffekt ist. 

18 Uhr                 1 x (A) 50 mg plus 1 x (B) Kapsel,
                             eine Stunde später dann:
                             1 x (A) 25 mg plus 1 x (B) Kapsel
                             eine Stunde später dann:
                             1 x (B) Kapsel
21 Uhr                 1 x (B) Kapsel plus (C)
                             zwei Stunden später dann:
                             1 x (B) Kapsel
24 Uhr                1 x (B) Kapsel plus (D)
                             zwei Stunden später dann:
                            1 x (B) Kapsel
3 und 6 Uhr      2 x (B) Kapsel je nach Bedarf des
                            Patienten zeitlich aufzuteilen

Bei stationärer Behandlung oder Pflege ist mit der Nachtschicht entsprechender "Weckdienst" alle drei Stunden zu vereinbaren
Bei selbständig Lebenden müssen diese selbst durch den Einsatz serieller automatischer Wecker für die Einhaltung dieses Medikationsplans sorgen.


geprüft am 07.05.2021 !

Donnerstag, 2. Juli 2020

Normales Gangbild kommt zurück nach 24 Jahren

Am 30.Juni 2020 kommt bei einem Spaziergang im wohlbekannten üppig mit Sträuchern und Bäumen bewachsenen privaten Garten die Fähigkeit des Bloggers zu von Hemmungen freien Gehbewegungen zurück. Als wäre nichts geschehen in den vergangenen 24 Jahren mit ihren zahlreichen freezings und den lebensgefährlichen Stürzen aus normalen Gehbewegungen heraus einschliesslich der gerade auskurierten drei in Serie erfolgten Trümmerbrüche der rechten Schulter, die den Einbau einer Prothese des Schultergelenks aus Titanium und 6 Monate stationären Aufenthalt in Kurzzeit-Pflegeheimen, Krankenhäusern, Reha-Zentrum und wieder Kurzzeit-Pflegeheim notwendig machten. Schon lange nicht mehr konnte der Blogger so spontan und ohne bewusste Einflußnahme seine Beine und Arme in natürlicher Weise bewegen.

Lockeres Gehen ohne Parkinson-Medikamente

Hier ist - wohlgemerkt - vom Gehen ohne Levodopa(L-Dopa)-enthaltende Medikationen die Rede. Keine Rede ist hier vom Medikament L-Dopa als sogenanntem Gold-Standard für das Kassen-Rezept einfallsloser oder unbelesener Ärzte. Im Gegenteil; es gilt die silberne Wahrheitsregel: Je weniger L-Dopa eingenommen wird, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit für einen Erfolg des Geh-Trainings und eine mittelfristig erreichbaren Stabilisierung des Stehens und Gehens insgesamt. Nur als Stichwort soll hier auf den unweigerlich eintretenden Gewöhnungseffekt nach etwa 10 Jahren der Einnahme sowie die Wirkungen dieser L-Dopa-Drogensucht auf die Psyche des Patienten hingewiesen sein sowie auf die Fallsucht, die eindeutig den Kern der Mobilitätsstörungen darstellt.


Dies bedeutet immerhin , dass es auch für einen L-Dopa abhängigen Parkinson-Patienten eine Chance gibt seine selbst bestimmte Mobilität zu Fuß wiederzuerlangen. Anfangs vielleicht auch nur barfuß auf einem Gartenrasen schlendernd, dann auf einem gerade verlaufenden Gartenweg mit Sandalen an den Füßen oder "wenn niemand zuschaut" oder "wenn ich nicht gleichzeitig etwas dabei in der Hand halten muss" und "Wenn ich dabei nicht plaudern muss". Sind solche gestellten Bedingungen nicht erfüllt, verfällt auch der Blogger leicht wieder in den  kleinschrittigen, etwas
vornüber geneigten Parkinson-Modus des Gehens.

# Zum Thema L-Dopa lesen sie bitte unbedingt die Posts vom 3. August 2018 und vom 9. Apil 2016.  Dort werden auch jüngste Forschungsergebnisse vorgestellt.

# Dass durch die Einnahme von Levodopa der fehlerhafte neuro-biologische Regelkreis eines jeden Parkinson-Patienten sogar noch gefestigt wird, hat Dr. Janice Hadlock, Santa Cruz, Ca., U.S.A. nachgewiesen, vgl. den Post vom 29.11.2013, "Den neuro-biologischen Regelkreis transformieren"


Vielleicht kann sich jetzt der Leser dieses Blogs vorstellen, was es für den Blogger bedeutet, zu  einem der heute so beliebten Brunch-Buffets oder einem Cocktail-Empfang eingeladen zu werden. Da droht ständig die Gefahr einer nächsten Bruchlandung mit dem Speiseteller oder dem Cocktail-Glas in der linken Hand. - Andererseits  kann der Blogger sein Frühstück stehend an einem Stehtisch leichter genießen als im bequemen Sessel sitzend an einem normal hohen Esstisch - weil er seine Tasse Kaffee und das Bircher Müsli in der Porzellanschale nicht vom Buffet-Tisch zu seinem Steh-Tisch herüber tragen muss und dabei intensivst mit dem Balancieren beschäftigt wäre, ein aussichtsloses Unterfangen für den "teilweise Gehmobilen". ( Dem Task fehlt aber auch alles Spielerische; hier könnte man sich fürwahr blamieren! - Die Ärzte der traditionellen chinesischen Medizin empfehlen ihren  Patienten in solchen Fällen, durch das Aufsetzen eines inneren Lächelns über den Ungehorsam des Nervensystems die Anspannung zu verringern, so dass der "wahre Mensch" vergnügt am Buffet morgens gute Laune verbreiten kann.)

Solche Konditionierungen von einst verloren gegangenen Basis-Fähigkeiten sind nach der Einschätzung des Psychiaters Sigmund Freud - wenn diese dann wie herbei gezaubert zurück kommen bzw. wie Phönix aus der Asche auferstehen - ein Beurteilungsmaßstab dafür, um die ursächliche seelisch-neurologische Erkrankung als

                              hysterisch


zu erkennen und zu kategorisieren. Hysterische Erkrankungen gehen auf Vorstellungen zurück, die sich zunächst allein im Geiste des Patienten abspielen, ereignen und entwickeln, die aber dann in ihrem Verlauf  neurologische Mechanismen auslösen und prägen, die der Patient trotz seiner mobilisierten Willensstärke nicht außer Kraft setzen kann.

Diese Kennzeichnung des Verständnisses absonderlicher Lähmungen durch Sigmund Freud wird von wenigen Ärzten heute zur  Kenntnis genommen,  stimmt jedoch  überein mit den von Mark Peter Hurni analysierten und erkannten

# Zusammenhängen der Ätiologie des Morbus Parkinson und wird  experimentell belegt und gestützt auf  Messungen der medizinischen Fakultät der Universität von  Granada (Hurni ist selber Parkinson-Patient, wusste also, worüber er forschte)  sowie

# mit den Forschungsergebnissen an der Five Branches TCM University in Santa Cruz, California,  USA  (Parkinson's Recovery Project  sowie

 # mit dem Stand der Forschung, der Lehre und mit der medizinischen Behandlungspraxis am Pacific Rim College in Vancouver, Canada.

                             Im Post vom 27.10.2015


hat der Blogger Hurnis Thesen auch in deutscher Sprache in tabellarischen Übersichten und Grafiken übersichtlich dargestellt. Ursprünglich waren diese Erkenntnisse das Ergebnis seiner Doktorarbeit an der Universität von Granada, Spanien.

Bestätigt werden diese Tatsachen auch in der Dokumentation des  Neurowissenschaftlers Norman Doidge und des Parkinson-Überwinders John Pepper, die das tägliche Praktizieren des Gehens als ex-Parkinson-Training erfolgreich eingesetzt haben. Auch dies finden sie im genannten Post vom 27. Oktober 2015 in diesem Blog.

das neue und alte Spaziergehen im Park -
" when we're strolling through the park one day...."

In  dieser Deutlichkeit ist die oben geschilderte Begebenheit der wieder auferstandenen Lockerherheit seiner  Gehbewegungen selten wahrgenommen worden.  Sie scheint auch eine Folge der jetzt seit vier Wochen  realisierten Rundfahrten des Bloggers  im Garten der Hartwig Hesse-Stiftung im Hamburger Stadtteil Rissen zu sein. Wie bereits dargelegt,  geht es bei diesem Training auch  immer darum, das Absteigen vom kleinen Tretroller - natürlich einer ohne Elektromotor  - zu üben, um dann neben dem Roller ganz normal zu  gehen, dabei das kleine Rollfahrzeug als Sicherheit vor einem möglichen Straucheln zu denken, zu verstehen und gleichzeitig auszuprobieren, um den neuronalen neuen Schaltkreis so  zu festigen. Wichtig ist es dabei das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten in Bezug auf die Motorik zurück zu gewinnen.



Hier malt der Blogger das innere Bild 
# von dem allzu menschlichen Irrtum bzw. Fehler,  
# einen  Knecht für den Master zu halten.

Master: das integrierte Ich des wahren Menschen

Knecht: der anscheinend normale Persönlichkeitsanteil des ich = 
eine besondere Art von Ego eines zukünftigen und später dann auch diagnostizierten Parkinson-Patienten, dessen limbisches System notorisch inaktiviert wurde, ist und offenbar bleiben wollte und immer noch will  - bis ..  siehe unten.

Das limbische System des Knechts  war  zur Inaktivität verdammt, weil eine strukturelle Dissoziation seine  Zusammenschau des Denkens, des Fühlens und des Wollens nicht länger erlaubte: Verstand, Gefühl und Triebleben trennten sich aus ihrer gewohnten Einigkeit und purzelten dann durcheinander - 

wie die Holzfigürchen des "Mensch, Ärger Dich Nicht!"-  Brettspiels, das vom wütenden 5-Jährigen vom Tisch gefegt und auf den Fußboden der 1-Zimmer-Wohnung geschmissen wurde als er die  Gefahr erkannte,  ein  Holzfigürchen beim Spielen gegen seine Mutter und seine um ein Jahr ältere Schwester  einzubüßen.          

Szene: 

Der Master war lange abgelenkt und irritiert, später auch zu schläfrig, um stets zu erkennen, wann er und kein anderer als er gefordert ist. So hat das ZNS dieses Menschen  sich daran gewöhnt, statt seiner  Befehle die des Knechts auszuführen. 
Das limbische System im Zentrum des Gehirns ist dem Knecht aber nicht zugänglich und wurde  nicht bemüht, d.h. von seiner Arbeit der Risikobewertung einer komplizierteren  Entscheidung nach dem Belohnungssystem  "verschont". Ereignisse wurden so noch  als zielfördernd bewertet, die schon ein Erreichen des wahrhaften Zieles in Gefahr brachten. Ein eingeschaltetes limbisches  System hätte in einem solchen Fall  keine Belohnungswürdigkeit gesehen und einen risikablen Weg niemals als gangbar indiziert. So wurde das Beschreiten risikoreicher Wege immer weiter belohnt. Der Anschein bewegte sich immer weiter fort von der Wirklichkeit.      

Diese Ersatz-Befehlsgewalt geht so lange gut, denn die Befehle kommen stets präzise und schnell,  bis eine besonders heikle  Situation große Umsicht erfordert und sein Befehl zur Lage als inadäquat auffällt und erkannt wird. "Quick and dirty" bzw  "kämpfe oder flieh" sind  Kategorien, die dann gedacht werden sollen,  wenn es zu aufwändig wäre z.B. hoch moralische oder einfühlsame  Abwägungen  vorzunehmen.      

Deshalb verweigert das zentrale Nervensystem nun auch die Ausführung des Befehls, der vermeintlich ja vom permanenten Stellvertreter des Masters, dem Knecht also, kommt und mit einer Art von Amtsanmassung verbunden war.

Machtlos steht jetzt der für den Master gehaltene  Mensch in seiner Erstarrung da und erleidet seine im Grunde  selbst ausgelöste Hoffnungslosigkeit. Sein limbisches System lässt den Master in ihm  den Ernst seiner Lage erkennen, nährt aber gleichzeitig  die Illusion des Knechtes von  seiner  zutreffenden und berechtigten  Lage-Einschätzung. 

" Adé Schmerzvermeidung! " heisst der neue Kurs: der grausamen Wirklichkeit nicht länger ausweichen. Nur  ein übergroßer,  riesiger Schmerz, den das ZNS als "Bestrafung " für die Ausführung eines inadäquaten Befehls akzeptiert, verändert und korrigiert die Routine der Einschaltung des Belohnungsystems. 

Endlich herrscht wieder die Vernunft, 
endlich herrscht  "Logos": 
Wohltuendes bewirkt Wiederholungen.  
- Schädigendes bewirkt Vermeidungen.

Master und Knecht haben dies mühevoll gelernt und nun erkannt, was Kompetenz, Macht  und Sinnfälligkeit  bedeuten.
5. Juli 2020

vgl. auch den früheren Post vom 7.12.2009 und dort wiedergegebener 
"Innerer Monolog eines Schüttelgelähmten"