Freitag, 29. Mai 2015

Qi-Gong-Übungen gegen Parkinson-Symptome



Allen Parkinson-Patienten wird dringend empfohlen, sich mit dem Thema Qi-Gong als Mittel zur Erleichterung bei gravierenden Parkinson-Symptomen zu befassen. Die Skala beeinflussbarer Symptome reicht von Schlafstörungen durch Lähmungserscheinungen in Armen und Beinen, Angstanfälle und Panikattacken bei unmittelbat bevor stehender Überforderung bis hin zu depressiven Stimmungsschwankungen und Gleichgewichtsstörungen. - Der Suchende muss sich darüber klar werden, dass es kein Heilmittel "für alles" gibt, stattdessen eine unerwartet große Zahl von typischen Beschwerden, die auch von Erscheinungsformen anderer Krankheiten bestens bekannt sind und längst eine typische Behandlungsweise der Traditionellen Chinesischen Medizin gefunden haben. Solche zu erkennen und zu nutzen, ist Aufgabe des Patienten selbst, denn sein medizinischer Berater der westlichen Medizin hat sich in der Regel mit Details der Qi-Gong-Praktiken kaum auseinander gesetzt.

Allein das "5 Elemente-System" des qi-gong ( gelegentlich auch "chi gung" geschrieben ) ist eine kurze Betrachtung wert. Danach sind den 5 Grundelementen ( Holz, Feuer, Erde, Metall, Wasser ) 5
Körper-Organe zugeordnet mit wiederum 5 elementaren Emotionen, die jedem Parkinson-Patienten - mehr als ihm lieb - vertraut sind:

HOLZ - Leber und Galle - Ärger

FEUER - Herz und Dünndarm - Depression und Schlafstörungen

ERDE - Magen, Milz, Gaumen und Zähne - Kummer & Sorgen

METALL - Lunge - Trauer

WASSER - Nieren und Blase - Angst und Furcht